UK - Unterstützte Kommunikation

Was ist die Unterstützte Kommunikation?

Die Unterstützte Kommunikation (auf Englisch the Augmentative and Alternative communication) bezieht sich auf alle Arten der Kommunikation, die erleichtern können und das Kommunikation zwischen Leuten verberssern. Das Englische Wort “Augmentative” bezieht sich auf die Fähigkeit, die Kommunikationgabe der Person erhört; und die Bezeichnung “Alternative” bezieht sich auf den Gebrauch von verschiedenen Kommunikationstrategien, die zu den traditionellen unterschiedlich sich.

Auf der Website, die dem Osservatorio Regionale sulla Disabilità della Regione Piemonte “ gehört, wird das Ganze der Bekannter, der Techniken, der Strategien und der Technologien beschrieben, die aktiviert werden können, um die Kommunikation mit temporären oder dauerhaften Mengel/Abwesenheit in der mündlichen Kommunikation habenden Leuten zu erleichtern.

Die Geschichte

Die Unterstützte Kommunikation ( auf Englisch AAC „the Alternative and Augmentative Communication) hatte ihren Ursprung im Nordamerika um 1965 und sie wurde schnell ein Integrierenteil des rehabilitierenden Prozesses. In kurzzeitigem streute es alle Englischsprechenden Länder, aber sehr viel langsam im Rest von Europa aus, wo es noch unzulängliche Anwendung findet.

1983 wurde es der Internationalen Gesellschaft für die Förderung der Suche und die Verbreitung von UK festgesetzt: International Society of Augmentative and Alternative Communication (ISAAC). ISAAC organiziert seine internationale Konferenz alle zwei Jahre und verteilt seinen fachmännischen Bericht ( Augmentative and Alternative Communication) und ein dreimontatliches Bulletin(The Isaac Bulletin) zu seinen Mitglieder auf der ganzen Erde.

Es ist nur in der letzten Dekade gewesen, dass das UK von realem Interest für die Italienischen rehabilitierenden Mitten geworden ist.[Scascighini G. A cura di (1997), La Comunicazione Alternativa e Aumentativa. Esperienze in regioni di lingua italiana,Editon SZH/SPC,Lucerna]

In der Konferenz HANDImatica 2006 vorstellten einige Lehrer des Istituto Comprensivo “Ezio Giacich” die Geschichte von Denis, der ein acht-Jahr-altes Kind ist. Er ist beeinfluβt durch eine seltene genetische Krankenheit, die in einer strengen weise die Mobilität gefährdet. Wirklich kann Denis nur durch die Systeme, die auf dem Gebrauch und dem Scansion einer virtuellen Tastatur basieren, kommunizieren: Die Unterstützte Kommunikation über der Wand der Stille hinaus.

Symbolische Systeme

Symbolische Systeme bestehen aus Gruppen der verhältnismäβig homogenen Zeichen, die zu kommunizieren benutzt werden. Typische Beispiele der symbolischen Systeme sind die stilisierte Bilder, die in der Dringlichkeit und in der Unfallverhütung verwendet sind. DieBilder , die in den Ampeln, Verkehrszeichen und in der Motorenindustrie verwendet sind. Durch hekömmliche Symbole teilen die Bilder Informationene über vorgeschlagenes Verhalten, Richtlinien, Anweisungen mit. Ein weiteres Beispiele ist die Ampel: die drei farbigen Scheiben (Rot, Grün und Orange), die eingesetzt in der typischen Unterstützung ( Pfosten, Kreuzend) sind, haben einen spezifischen Code, der wie Leute sich verhalten müssen anzeigt. Die meisten weitverbreiteten Symbolischen Systeme im UK sind die Folgenden: Core Picture Dictionary, Picture Communication Symbols (PCS), PicSym, Bliss.

Wer es benötigt?

Die UK, in allen ihren einigen Versionen, interessiert immer mehr verschiedene Pathologien, die Leute an jedem möglichen Alter befallen. Diese Pathologien sind: der Autismus, der Schwachsinn, Schweredysphasie, die Alzeimer Krankenheit. Was die Aufnahme in der Gebrauch des UK und die Schätzung der Art des Systems zu verwerden betrifft, senden wir sie zurück zu dem Dokument: "La competenza Comunicativa in Comunicazione Aumentativa/Alternativa nei bambini con Paralisi Cerebrale Infantile" („Die Kommunikative Kompetenz in der Unterstützte Kommunikation in den Kindern, die beeinfluβt durch Kinderlähmung sind“.). [Die Doktorarbeit von Laura Rossi (corso di Laurea in Neuropsicomotricità dell'Eta' Evolutiva, Universita' degli Studi di Bologna, Facolta' di Medicina e Chirurgia)].